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Was bisher geschah

In den frühen 90er Jahren kam Beachvolleyball in Mode. Viele, die Volleyball bis dahin nur in Sporthallen betrieben hatten, fanden heraus, dass das Ganze im Sand und zu zweit anstatt zu sechst sogar noch mehr spaß machen kann.

Zu dieser Zeit fingen Martin, Christian und Masse auch an das ganze verstärkt zu betreiben.

Nachdem wir die Beacharena (damals noch Robertobeach) als idealen Ort zum Veranstalten eines Turniers entdeckt hatten, war unser Ziel dem GFL bzw. dem ECC ein weiteres Lotsenevent mit dem Anspruch auf ein bisschen Sport und viel Spaß hinzuzufügen.

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Im Frühjahr 1997 fingen wir über unsere persönlichen bzw. schon bestehende ECC und GFL Kontakte an, Einladungen für den 1. ATC Beachcup in ganz Europa zu verschicken.

Wahrscheinlich war 1997 für einige Kollegen noch etwas früh für ein Beachvolleyballturnier. Jedenfalls gingen die Reaktionen von „super, sind wir dabei“, bis zu „ sorry, beach is a great idea but not in connection with sport but with barbeque“.

Jedenfalls waren wir froh, dass gleich im ersten Jahr ein internationales Feld am Start war.

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Sportlich war der 1. Cup geprägt von einem Mixedteam aus Bremen, das souverän gewann. Das Duo aus Norbert Strauch und Lothar Eich musste sich nach anfänglicher Führung leider mit dem zweiten Platz vergnügen. Das Spielerische Niveau bewegte sich dabei zwischen „wieso sind denn da die Bänder im Sand und darf man den Ball eigentlich auch werfen?“ bis zu der vertrackten Frage, ob „Stellversuche gewertet werden oder nicht“.

Man einigte sich jedoch schnell und unbürokratisch.

Es ist überhaupt sehr angenehm zu sehen, dass es während der ganzen Jahre nie zu einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung kam.

Die seitdem immer wiederkehrende „Playersnight“ lief eigentlich auch beim ersten Cup so ab, wie noch heute. Die vorher auf dem Feld nicht ganz so glänzen konnten, holten dies in Vollgasmanier nach, sodass der Start am nächsten morgen leicht nach hinten verlegt werden musste.

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In den nächsten Jahre entwickelte sich der ATC Beachcup erfreulicherweise zu einem feststehenden Termin im Kalender eines jeden ambitonierten Fluglotsenvolleyballers und deren Freunden.

Wir sind sehr froh einen so treuen Teilnehmerkreis zu haben. Einige Teilnehmer können auf eine 10malige Teilnahme zurückblicken.

Die Sieger waren immer stolz auf den Gewinn des Wanderpokals. Allerdings achteten wir immer darauf nicht nur die Sieger, sondern auch die etwas weiter hinten im Feld Platzierten mit Preisen zu bedenken.